Hausmannskost Rinderrouladen mit Rahmsoße

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Ich liebe es, köstliche, herzhafte Rinderrouladen zuzubereiten. Diese Hausmannskost ist nicht nur ein Klassiker, sondern bietet auch die perfekte Kombination aus saftigem Fleisch und einer cremigen Rahmsoße. Während des Kochens erlebe ich, wie die Aromen ineinandergreifen und die Küche mit einem unvergleichlichen Duft füllen. Der langsame Garprozess macht das Fleisch zart und sorgt für unvergessliche Momente am Tisch mit Familie und Freunden. Ich kann es kaum erwarten, euch mein Lieblingsrezept zu zeigen!

Elina Zorn

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Elina Zorn

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-27T07:37:34.402Z

Als ich zum ersten Mal Rinderrouladen zubereitete, war ich überrascht, wie einfach es ist, so ein köstliches Gericht zu kreieren. Das Geheimnis liegt im richtigen Marinieren des Fleisches und der sorgfältigen Wahl der Füllung, die neben dem Geschmack auch eine schöne Textur bietet. Die Rinderroulade erhält durch die lange Garzeit besonders viel Geschmack, und die Rahmsoße wird zum perfekten Begleiter.

Ein kleiner Tipp von mir: Bratet die Rinderrouladen vor dem Schmoren an, um eine schöne Kruste zu erzeugen. Dies sorgt nicht nur für eine tolle Farbe, sondern verstärkt auch den Geschmack. Ich verwende gerne frische Kräuter und etwas Senf in der Füllung, um der Roulade eine besondere Note zu verleihen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Herzhaftes, zartes Rindfleisch, das auf der Zunge zergeht
  • Cremige Rahmsoße, die perfekt zu Beilagen passt
  • Ein traditionelles Rezept, das jeden Familientisch erfreut

Die perfekte Rinderroulade

Die Rinderroulade ist ein klassisches Gericht, das nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch durch seine Zubereitungsweise besticht. Die Auswahl des richtigen Fleisches ist entscheidend: Achte darauf, dass die Rinderrouladen aus der Oberschale stammen, da dies für die nötige Zartheit sorgt. Das Fleisch sollte eine gleichmäßige Dicke haben, um ein gleichmäßiges Garergebnis zu gewährleisten. Beim Ausklopfen kannst du entweder einen Fleischklopfer oder eine Pfanne verwenden; wichtig ist, das Fleisch nicht zu dünn zu schlagen, damit es beim Rollen nicht reißt.

Achte darauf, die Rinderrouladen vor dem Anbraten gut abzutrocknen. Dies fördert das Bräunen und sorgt dafür, dass die Rinderrouladen eine schöne Kruste bekommen. Das Anbraten bei mittelhoher Hitze ist optimal, um die Maillard-Reaktion zu fördern, die dafür sorgt, dass sich eine aromatische Kruste bildet. Ein häufiger Fehler ist das Überladen der Pfanne – brate die Rinderrouladen lieber in Portionen, damit sie gleichmäßig bräunen.

Die Rahmsoße richtig zubereiten

Die Rahmsoße ist das Herzstück dieses Gerichts. Verwende eine hochwertige Rinderbrühe, denn sie bildet die Basis für den Geschmack deiner Soße. Achte darauf, dass die Brühe nicht zu salzig ist, da du sie später mit Salz und Pfeffer abschmeckst. Nach dem Schmoren der Rouladen nimmt die Brühe an Geschmack und Aroma auf, was die Soße besonders lecker macht.

Für die Rahmsoße das Mehl gut einrühren, um Klumpen zu vermeiden. Ich empfehle, dies in einem separaten Schüsselchen mit etwas Brühe zu vermischen, bevor du es zur restlichen Flüssigkeit gibst. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Konsistenz. Die Sahne sollte vorsichtig hinzugefügt werden, damit die Soße nicht gerinnt. Lass die Soße leicht aufkochen, um sie anzudicken, und achte darauf, sie gelegentlich umzurühren, damit sie nicht anbrennt.

Serviervorschläge und Variationen

Zu deinen Rinderrouladen passen traditionelle Beilagen wie Rotkohl und Kartoffelknödel hervorragend. Du kannst aber auch die Beilagen variieren und zum Beispiel eine cremige Polenta oder ein Freiburger Kartoffelgratin servieren. Eine gute Idee ist es, die Rinderroulade am Tag vorher zuzubereiten; sie schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich zu entfalten.

Eine schmackhafte Variation sind Rinderrouladen mit mediterranen Zutaten: Statt Speck und Essiggurken kannst du Feta-Käse und Spinat verwenden. Dies gibt dem Gericht eine interessante Note und verändert das gesamte Geschmacksprofil. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Füllungen, um deine persönliche Version der Rinderroulade zu finden.

Zutaten für die Rinderrouladen

Für die Rinderrouladen

  • 800g Rinderrouladen
  • 200g Speck, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Essiggurken, in Streifen geschnitten
  • 1 Esslöffel Senf
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Esslöffel Öl zum Anbraten

Für die Rahmsoße

  • 500ml Rinderbrühe
  • 200ml Sahne
  • 1 Esslöffel Mehl
  • frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Rinderrouladen vorbereiten

Die Rinderrouladen auf einer Arbeitsfläche ausbreiten und mit Senf bestreichen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Füllung machen

In einer Pfanne den Speck und die Zwiebel anbraten, bis sie goldbraun sind. Die Mischung gleichmäßig auf den Rinderrouladen verteilen und mit Essiggurken belegen.

Rinderrouladen rollen

Die Rouladen eng aufrollen und mit Küchengarn oder Zahnstochern fixieren.

Anbraten

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Rinderrouladen rundum anbraten, bis sie schön braun sind.

Schmoren

Die Rinderbrühe hinzufügen, zum Kochen bringen und dann die Rouladen abgedeckt bei niedriger Hitze etwa 1,5 Stunden schmoren lassen.

Rahmsoße zubereiten

Nach dem Schmoren die Rinderrouladen herausnehmen. In der verbleibenden Flüssigkeit das Mehl einrühren und die Sahne hinzufügen. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten

Die Rinderrouladen auf Tellern anrichten, mit der Rahmsoße übergießen und mit frischer Petersilie garnieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Serviere die Rinderrouladen mit Kartoffelknödeln oder Reis, um die köstliche Rahmsoße aufzunehmen.

Aufbewahrung und Resteverwertung

Die Rinderrouladen lassen sich hervorragend aufbewahren. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wo sie bis zu drei Tage frisch bleiben. Du kannst sie auch einfrieren: Achte darauf, die Rouladen gut einzupacken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Im Gefrierschrank halten sie sich bis zu drei Monate.

Für eine schnelle Wiederverwendung kannst du die Rinderrouladen einfach in der Mikrowelle aufwärmen oder sanft im Ofen (bei 150°C) erwärmen. Achte darauf, etwas Brühe oder Soße hinzuzufügen, damit das Fleisch nicht austrocknet. Eine leckere Abwandlung ist es, die Rinderrouladen in einem Eintopf zu verwenden oder klein geschnitten in einer Pasta zuzubereiten.

Häufige Fehler und deren Vermeidung

Ein häufiger Fehler bei Rinderrouladen ist das unzureichende Anbraten. Dies ist entscheidend für die Entwicklung von Aromen. Achte darauf, dass die Rinderrouladen gut gebräunt sind, bevor du sie schmoren lässt. Wenn die Rouladen beim Anbraten zu viel Flüssigkeit abgeben, verringere die Temperatur und brate sie in kleinen Portionen an.

Ein weiterer Stolperstein ist die Zubereitung der Rahmsoße. Vermeide Klumpenbildung, indem du das Mehl gründlich einrührst und die Sahne gewissenhaft hinzufügst. Wenn die Soße zu dick ist, kannst du sie mit etwas zusätzlicher Brühe verdünnen. Verliere auch nicht den Überblick über die Würzung – immer wieder abschmecken, um die perfekte Balance zu finden.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Rinderrouladen im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst die Rinderrouladen einen Tag im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Aufgewärmt schmecken sie oft noch besser!

→ Wie kann ich die Füllung variieren?

Du kannst die Füllung nach Belieben anpassen. Experimentiere mit verschiedenen Gemüsearten oder füge frische Kräuter hinzu.

→ Wie lange sind die Rinderrouladen haltbar?

Im Kühlschrank sind die Rinderrouladen, gut verpackt, etwa 2-3 Tage haltbar. Du kannst sie auch einfrieren.

→ Was kann ich anstelle von Rinderbrühe verwenden?

Anstelle von Rinderbrühe kannst du auch Gemüsebrühe verwenden, um eine vegetarische Variante zu kreieren.

Hausmannskost Rinderrouladen mit Rahmsoße

Ich liebe es, köstliche, herzhafte Rinderrouladen zuzubereiten. Diese Hausmannskost ist nicht nur ein Klassiker, sondern bietet auch die perfekte Kombination aus saftigem Fleisch und einer cremigen Rahmsoße. Während des Kochens erlebe ich, wie die Aromen ineinandergreifen und die Küche mit einem unvergleichlichen Duft füllen. Der langsame Garprozess macht das Fleisch zart und sorgt für unvergessliche Momente am Tisch mit Familie und Freunden. Ich kann es kaum erwarten, euch mein Lieblingsrezept zu zeigen!

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit120 Minuten
Gesamtzeit150 Minuten

Erstellt von: Elina Zorn

Rezeptart: Hausküche Inspiration

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für die Rinderrouladen

  1. 800g Rinderrouladen
  2. 200g Speck, gewürfelt
  3. 1 Zwiebel, fein gehackt
  4. 2 Essiggurken, in Streifen geschnitten
  5. 1 Esslöffel Senf
  6. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  7. 1 Esslöffel Öl zum Anbraten

Für die Rahmsoße

  1. 500ml Rinderbrühe
  2. 200ml Sahne
  3. 1 Esslöffel Mehl
  4. frische Petersilie zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Die Rinderrouladen auf einer Arbeitsfläche ausbreiten und mit Senf bestreichen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 02

In einer Pfanne den Speck und die Zwiebel anbraten, bis sie goldbraun sind. Die Mischung gleichmäßig auf den Rinderrouladen verteilen und mit Essiggurken belegen.

Schritt 03

Die Rouladen eng aufrollen und mit Küchengarn oder Zahnstochern fixieren.

Schritt 04

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Rinderrouladen rundum anbraten, bis sie schön braun sind.

Schritt 05

Die Rinderbrühe hinzufügen, zum Kochen bringen und dann die Rouladen abgedeckt bei niedriger Hitze etwa 1,5 Stunden schmoren lassen.

Schritt 06

Nach dem Schmoren die Rinderrouladen herausnehmen. In der verbleibenden Flüssigkeit das Mehl einrühren und die Sahne hinzufügen. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 07

Die Rinderrouladen auf Tellern anrichten, mit der Rahmsoße übergießen und mit frischer Petersilie garnieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Serviere die Rinderrouladen mit Kartoffelknödeln oder Reis, um die köstliche Rahmsoße aufzunehmen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 450 kcal
  • Total Fat: 30g
  • Saturated Fat: 12g
  • Cholesterol: 95mg
  • Sodium: 560mg
  • Total Carbohydrates: 18g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 30g